Fallstudie · Pmo iq
Ein neues Projekt mit hoher Komplexität schien erschwinglich — die Szenario-Simulation zeigte, dass es Q3 an zwei Stellen sprengen würde.
Problemdarstellung
Der Vertrieb wollte ein großes Projekt ab Q3 abschließen. Die Geschäftsleitung stellte die einzige Frage, die zählt – können wir es personell besetzen? – und bekam Meinungen statt einer Antwort. Die Kapazitätsdaten waren auf zwanzig Tabellenkalkulation verteilt; die Modellierung eines Szenarios erforderte eine Woche manuelle Arbeit, daher wurden Entscheidungen aus dem Bauch heraus und in der Hoffnung getroffen.
Geschäftsziel
Die Personalausstattung und das Risiko einer neuen Aufgabe auf Anfrage.
Genau wo und wann die Kapazität zusammenbricht – nach Woche, nach Person.
Eine verteidigbare Ja-/Nein-/Wann-Antwort für das Führungsteam.
Unsere Lösung
(In Entwicklung — das Modul mit der meisten Live-Logik im Quellsystem.)
Ergebnisse & Auswirkungen
„Können wir es besetzen?" wird mit Bauchgefühl beantwortet.
Manuelle Modellierung über zwanzig Tabellen hinweg.
Konflikte werden nach der Unterzeichnung entdeckt, nicht davor.
Besetzungs- und Risikoauswirkungen werden bei Bedarf neu berechnet.
Genau wo und wann die Kapazität bricht, wöchentlich.
„Ja, wenn wir im Juni einstellen" statt Hoffnung.
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